Krankenfahrten im Kreis Borken

Disposition für Krankenfahrten im Kreis Borken.

Im Kreis Borken haben 59 Betriebe einen Kassenvertrag für Krankenfahrten, und 33 von ihnen befördern im Rollstuhl. Das ist mehr als jeder zweite – ein deutlich höherer Anteil als in den Großstädten und ein Hinweis darauf, wer hier gefahren wird.

  • 59 Betriebe mit Kassenvertrag für Krankenfahrten
  • 33 davon zugelassen für Rollstuhlbeförderung
  • 5 davon für Tragestuhl oder liegende Beförderung

Quelle: Vertragspartnerverzeichnis Krankenfahrten der AOK NordWest, Westfalen-Lippe , Stand 16. Juni 2025. Ein Betrieb wird dort geführt, wenn er ein Institutionskennzeichen und einen Vertrag zur Krankenbeförderung hat.

Im Kreis Borken sieht Krankenbeförderung anders aus als in einer Großstadt. 59 zugelassene Betriebe verteilen sich über fünfzehn Orte, und 33 von ihnen befördern im Rollstuhl – ein Anteil von mehr als der Hälfte, während er in Dortmund bei knapp einem Achtel liegt.

Der Grund ist die Geografie. Wer im ländlichen Raum zur Dialyse oder zur Bestrahlung gefahren wird, fährt selten fünf Minuten. Zwischen Wohnort und Behandlung liegen oft zwanzig Kilometer und zwei Ortschaften, und dieselbe Fahrt wiederholt sich dreimal pro Woche über Monate.

Damit wird aus einer Fahrt eine Tour: mehrere Fahrgäste, eine sinnvolle Reihenfolge, eine feste Zeit am Ziel. Genau dort hört ein Kalender auf zu helfen.

Vor Ort

Was die Disposition im Kreis Borken verlangt.

Das Verzeichnis führt Betriebe in 15 Orten: Ahaus, Bocholt, Borken, Gescher, Gronau, Heek, Heiden, Legden, Reken, Rhede, Schöppingen, Stadtlohn, Südlohn, Velen, Vreden.

  • Jeder zweite Betrieb fährt Rollstuhl

    33 von 59 Betrieben sind für Rollstuhlbeförderung zugelassen. Die Anforderung ist hier kein Sonderfall, sondern Tagesgeschäft – und sie muss an der Fahrt stehen, nicht im Kopf des Disponenten.

  • Lange Wege verlangen Sammelfahrten

    Wenn drei Fahrgäste zur gleichen Zeit ins gleiche Zentrum müssen, ist die Fahrt eine Tour mit Reihenfolge und nicht dreimal dieselbe Strecke.

  • Wenige Fahrzeuge, viele Schichten

    Kleine Betriebe planen mit zwei bis vier Wagen und wechselnden Fahrern. Ein Krankheitsfall verschiebt nicht eine Fahrt, sondern einen ganzen Tag.

Funktionsumfang

  • Tagesansicht mit Zuweisung von Fahrer und Fahrzeug
  • Touren mit mehreren Fahrgästen und fester Stopp-Reihenfolge
  • Anforderungen wie Rollstuhl oder Tragestuhl an der Fahrt statt im Kopf
  • Fahrer-App mit Auftragsdaten, Änderungen und Statusrückmeldung
  • Schichtplanung für Fahrerinnen und Fahrer
  • Wiederkehrende Fahrten als Serie statt als Einzeltermine

Nächster Schritt

Wir suchen wenige Betriebe für den Start.

Disposition, Fahrer-App und Schichtplanung in einem Produkt, eingerichtet und begleitet von den Menschen, die es gebaut haben. Wenn Sie Krankenfahrten im Kreis Borken fahren, merken Sie sich vor.

Ab 79 € im Monat, gestaffelt nach Fahrzeugen. Lieber vorher sprechen? Rufen Sie an: 0171 5175982