Krankenfahrt und Krankentransport

Disposition für Krankenfahrten und Krankentransport.

Vom Taxi zur Behandlung über den Tragestuhl bis zum betreuten Transport im KTW: Flagfall bildet alle drei Beförderungsarten ab, führt das Auftragseingangsbuch mit und stellt am Monatsende das Paket zusammen, das Ihr Abrechnungsdienstleister für die Krankenkassen braucht.

  • AuftragseingangMit Eingangszeit ins Auftragseingangsbuch
  • VerordnungZeitraum, Grund, Beförderungsart
  • DispositionFahrzeug und Qualifikation passend
  • NachweisDurchgeführte Fahrt bestätigt
  • AbrechnungPaket für den Dienstleister

Krankenfahrten sind das planbarste Geschäft im Fahrdienst – und das mit den meisten Angaben. Die Fahrt selbst ist unspektakulär. Anspruchsvoll ist, was sie begleitet: eine ärztliche Verordnung, ein Kostenträger, eine Zuzahlung, der Nachweis über die tatsächlich erbrachte Fahrt.

Dazu kommt, dass „Krankenfahrt“ im Alltag drei verschiedene Dinge bedeutet. Der eine Fahrgast steigt selbst ins Taxi. Der zweite muss im Tragestuhl aus dem dritten Stock geholt werden. Der dritte wird während der Fahrt betreut. Für die Disposition sind das drei unterschiedliche Anforderungen an Fahrzeug und Besetzung – und für die Abrechnung drei unterschiedliche Leistungen.

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Das Problem

Die Abrechnung scheitert selten an der Fahrt.

Gefahren wird zuverlässig. Geld kostet der Papierweg dahinter: Eine Verordnung liegt im Fahrzeug statt im Büro. Eine Unterschrift fehlt. Bei einer Dialysereihe ist unklar, welcher Termin schon eingereicht wurde. Und wenn der Abrechnungsdienstleister eine Position zurückschickt, beginnt die Suche von vorn.

Dazu kommt die Aufzeichnung des Auftragseingangs. Sie wird oft abends aus dem Gedächtnis nachgetragen – also genau dann, wenn niemand mehr weiß, wann der Anruf kam. Beides sind keine Fahrprobleme. Es sind Probleme der Reihenfolge: Die Angaben entstehen an drei Orten und werden erst am Monatsende zusammengeführt.

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Der Ansatz

Alles, was die Abrechnung braucht, entsteht unterwegs.

In Flagfall hängen die Fahrten an ihrer Verordnung. Eine Serie über acht Wochen wird einmal angelegt und erzeugt ihre Termine selbst. Jede Fahrt weiß, um welche Beförderungsart es geht, welches Fahrzeug und welche Besetzung sie braucht und welchem Kostenträger sie zuzuordnen ist.

Der Auftragseingang wird beim Anlegen mitgeschrieben, nicht nachgetragen. Der Fahrer bestätigt die durchgeführte Fahrt in der App. Am Monatsende steht deshalb kein Stapel Zettel, sondern ein vollständiger Datensatz je Fahrt – in der Form, in der ein Abrechnungsdienstleister ihn weiterverarbeiten kann.

  • Drei Beförderungsarten, ein Tagesbild

    Krankenfahrt, unqualifizierter und qualifizierter Krankentransport laufen in derselben Disposition – mit den jeweiligen Anforderungen an Fahrzeug und Besetzung an der Fahrt.

  • Auftragseingangsbuch läuft mit

    Eingangszeit und annehmende Person werden bei jedem Auftrag festgehalten. Korrekturen bleiben nachvollziehbar, statt die ursprüngliche Angabe zu überschreiben.

  • Abrechnungspaket statt Zettelstapel

    Verordnung, Termine, Beförderungsart, Zuzahlung, Kostenträger und Fahrernachweis liegen je Fahrt beieinander – gebündelt für die Weitergabe an den Abrechnungsdienstleister.

  • Lücken fallen vorher auf

    Fehlt eine Angabe, die für die Abrechnung nötig ist, meldet sich das vor der Fahrt und nicht, wenn die Position bereits zurückkommt.

Funktionsumfang

  • Krankenfahrt sowie unqualifizierter und qualifizierter Krankentransport als Beförderungsart je Fahrt
  • Verordnungen mit Zeitraum, Beförderungsgrund und Kostenträger
  • Serienfahrten inklusive Rückfahrten und ausgefallener Termine
  • Auftragseingangsbuch mit Eingangszeit und nachvollziehbaren Korrekturen
  • Bestätigung der durchgeführten Fahrt über die Fahrer-App
  • Fahrt- und Nachweisdaten je Kostenträger, gebündelt für die Weitergabe

Nächster Schritt

Weniger offene Forderungen.

Das Ziel ist nicht die schnellere Rechnung, sondern die vollständige. Wenn die Angaben schon während der Fahrt entstehen, verschwindet die Suche am Monatsende – und mit ihr der Teil der Arbeit, der nie bezahlt wird.

Wir nehmen pro Runde nur wenige neue Partner auf, damit wir jeden persönlich begleiten können.