Dienstplan

Wer fährt, muss auch eingeplant sein.

Dienstplan und Fahrten aus zwei Systemen zu führen heißt, sie ständig gegeneinander zu prüfen. Hier stehen sie nebeneinander.

Das Problem

Der Plan hängt am Schwarzen Brett.

Wer im Urlaub ist, weiß die Disposition erst, wenn sie zuweist. Wer wie viele Stunden hat, klärt sich am Monatsende. Und ob eine Pause genommen wurde, weiß am Ende niemand mehr sicher.

Der Ansatz

Verfügbarkeit ist Teil der Disposition.

Schichten werden als Vorlagen und wiederkehrende Muster angelegt, nicht Woche für Woche neu. Rollen halten fest, wofür jemand eingeplant werden kann; Qualifikationen und Nachweise hängen an der Person, samt Ablaufdatum.

Die Arbeitszeit erfasst der Fahrer in der App. Pausen, Zuschlagsregeln und Sollzeiten laufen mit, Korrekturen bleiben nachvollziehbar statt den ursprünglichen Wert zu überschreiben.

Abwesenheiten

Urlaub ist kein Sonderfall.

Urlaubsarten, Ansprüche und deren Aufbau über das Jahr liegen im System. Anträge, Betriebsruhe und Pflichttage sind bei der Planung sichtbar – nicht erst, wenn jemand fehlt.

Funktionsumfang

  • Schichtvorlagen und wiederkehrende Dienstmuster
  • Rollen und Qualifikationen je Person, mit Ablaufdaten
  • Arbeitszeiterfassung über die Fahrer-App, mit Pausen
  • Zuschlagsregeln und Sollzeiten, nachvollziehbare Korrekturen
  • Urlaubsarten, Ansprüche und deren Aufbau über das Jahr
  • Abwesenheiten und Pflichttage direkt in der Planung sichtbar

Nächster Schritt

Der Plan und der Tag kennen sich.

Wenn Verfügbarkeit und Fahrten im selben System liegen, entfällt der Abgleich – und mit ihm die Zuweisung an jemanden, der gar nicht da ist.

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