Ehrenamtlich getragene Beförderung

Disposition für Bürger- und Ehrenamtsfahrdienste.

Ein Fahrzeug, viele Hände: Fahrtwünsche annehmen, Ehrenamtliche einteilen und belegen, was gefahren wurde – ohne dass alles an einer Person und einem Papierkalender hängt.

  • FahrtwunschVon Angehörigen oder Einrichtung
  • VerfügbarkeitWer kann wann fahren
  • EinteilungPerson und Fahrzeug gesetzt
  • Fahrer-AppTermin, Treffpunkt, Kontakt
  • NachweisFahrten für den Förderbericht

Ein Bürgerfahrdienst hat selten ein Fahrzeugproblem. Die Rikscha steht da, der Bürgerbus steht da, oft finanziert über Spenden oder eine Förderung. Was fehlt, ist die Verbindung zwischen zwei Listen: Wer möchte gefahren werden – und wer hat diese Woche Zeit, zu fahren?

Diese Verbindung entsteht in den meisten Initiativen über einen Papierkalender, eine Pinnwand und eine Handynummer. Das funktioniert, solange eine Person alles im Kopf hat. Genau das ist auch das Risiko.

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Das Problem

Der Kalender an der Pinnwand ist das System.

Ein Anruf kommt herein, jemand notiert einen Wunsch. Dann beginnt die Suche: Wer von den Ehrenamtlichen hat am Donnerstagnachmittag Zeit? Es folgen drei Nachrichten in einer WhatsApp-Gruppe und ein Rückruf. Steht die Fahrt, wird sie in den Kalender geschrieben – der an einer Wand hängt.

Das kostet nicht nur Zeit, es macht die Initiative verletzlich. Fällt die koordinierende Person aus oder hört auf, ist der Überblick weg. Und wenn die Förderung nachweisen will, wie viele Fahrten im Jahr stattgefunden haben, beginnt das Zählen von vorn.

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Der Ansatz

Erst die Verfügbarkeit, dann die Fahrt.

Flagfall dreht die Reihenfolge um. Ehrenamtliche hinterlegen, wann sie können. Fahrtwünsche kommen an einer Stelle zusammen. Die Einteilung wird damit zu einem Abgleich statt zu einer Suche – auch dann, wenn es nur ein Fahrzeug und zwölf Freiwillige gibt.

Weil jede Fahrt im System steht, entsteht der Jahresnachweis nebenbei. Für Kommunen, Stiftungen und Fördermittelgeber ist das der Unterschied zwischen einer Schätzung und einer Zahl.

  • Nicht an einer Person hängen

    Mehrere Menschen können koordinieren, ohne dass jemand den Kalender abfotografiert weitergibt.

  • Ein Fahrzeug, viele Hände

    Die Zuordnung funktioniert auch bei einer einzigen Rikscha – nur eben mit wechselnden Ehrenamtlichen.

  • Nachweis für Förderer

    Gefahrene Fahrten, Fahrgäste und Stunden stehen für Berichte an Zuwendungsgeber bereit.

Funktionsumfang

  • Fahrtwünsche erfassen und einem festen Termin zuordnen
  • Verfügbarkeiten und Dienstpläne für ehrenamtliche Fahrerinnen und Fahrer
  • Zuordnung von Fahrzeug und Person, auch bei nur einem Fahrzeug
  • Fahrer-App mit Termin, Treffpunkt und Ansprechpartner
  • Dokumentierte Fahrten als Grundlage für Berichte an Förderer

Nächster Schritt

Ein Fahrzeug, viele Hände.

Initiativen, Vereine und Einrichtungen brauchen keine Flottensoftware. Sie brauchen eine Stelle, an der Fahrtwünsche und verfügbare Menschen zusammenfinden – und einen Nachweis darüber, was daraus geworden ist.

Wir nehmen pro Runde nur wenige neue Partner auf, damit wir jeden persönlich begleiten können.