Krankenfahrten in Dortmund

Disposition für Krankenfahrten in Dortmund.

In Dortmund haben 261 Betriebe einen Kassenvertrag für Krankenfahrten. 32 von ihnen befördern auch im Rollstuhl, 25 im Tragestuhl oder liegend. Für diese Betriebe ist Disposition kein Adressproblem, sondern eine Frage von Anforderung, Serie und Schicht.

  • 261 Betriebe mit Kassenvertrag für Krankenfahrten
  • 32 davon zugelassen für Rollstuhlbeförderung
  • 25 davon für Tragestuhl oder liegende Beförderung

Quelle: Vertragspartnerverzeichnis Krankenfahrten der AOK NordWest, Westfalen-Lippe , Stand 16. Juni 2025. Ein Betrieb wird dort geführt, wenn er ein Institutionskennzeichen und einen Vertrag zur Krankenbeförderung hat.

Dortmund ist der dichteste Markt für Krankenfahrten in Westfalen-Lippe. Mit 261 vertraglich zugelassenen Betrieben treffen hier viele kleine Unternehmen auf dieselben Auftraggeber: Praxen, Kliniken, Dialysezentren und Pflegeeinrichtungen, die einen verlässlichen Fahrdienst suchen und nicht drei Telefonnummern durchprobieren wollen.

In einem so dichten Markt entscheidet selten der Preis. Es entscheidet, ob die Fahrt am Dienstag um 6:40 Uhr tatsächlich pünktlich vor der Tür steht, ob der Wagen den Rollstuhl mitnehmen kann und ob nach einem Fahrerwechsel niemand nachfragen muss, wo der Fahrgast wohnt.

Genau das ist der Teil des Tages, der sich mit Zettel und Kalender nicht mehr planen lässt, sobald mehrere Wagen und mehrere Schichten im Spiel sind.

Vor Ort

Was die Disposition in Dortmund verlangt.

  • 32 Betriebe mit Rollstuhlbeförderung

    Ein Rollstuhlplatz ist eine Eigenschaft des Fahrzeugs, nicht des Fahrers. Wer nur zwei geeignete Wagen hat, muss bei der Zuweisung wissen, welche Fahrt sie zwingend braucht.

  • 25 Betriebe mit Tragestuhl oder liegend

    Diese Fahrten binden Fahrzeug und Besetzung gleichzeitig. Sie lassen sich nicht kurzfristig umverteilen, also müssen sie im Tagesbild sichtbar sein, bevor der Tag beginnt.

  • Serienfahrten sind der Normalfall

    Eine Dialysebehandlung findet dreimal pro Woche statt, über Monate. Als 120 Einzelfahrten gepflegt ist das ein Vollzeitjob, als Serie angelegt ein Vorgang.

Funktionsumfang

  • Tagesansicht mit Zuweisung von Fahrer und Fahrzeug
  • Touren mit mehreren Fahrgästen und fester Stopp-Reihenfolge
  • Anforderungen wie Rollstuhl oder Tragestuhl an der Fahrt statt im Kopf
  • Fahrer-App mit Auftragsdaten, Änderungen und Statusrückmeldung
  • Schichtplanung für Fahrerinnen und Fahrer
  • Wiederkehrende Fahrten als Serie statt als Einzeltermine

Nächster Schritt

Wir suchen wenige Betriebe für den Start.

Disposition, Fahrer-App und Schichtplanung in einem Produkt, eingerichtet und begleitet von den Menschen, die es gebaut haben. Wenn Sie Krankenfahrten in Dortmund fahren, merken Sie sich vor.

Ab 79 € im Monat, gestaffelt nach Fahrzeugen. Lieber vorher sprechen? Rufen Sie an: 0171 5175982